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        <name>Dymatize Europe</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-19T15:46:31+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Trainingsfrequenz – Was sagt die Wissenschaft?</title>
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                                            Trainingsfrequenz als Parameter im Hypertrophietraining ist momentan das Thema einiger wirklich guter Reviews und Studien. Daher lässt sich eine gute Schnittmenge aus Erfahrung und wissenschaftlicher Datenlage bilden, die uns als Roadmap für die Trainingsplanung dient. 
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            <title type="text">Sommer-Drink mit Superfood: Piña Chocolada</title>
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                                            Unseren letzten Protein-Drink hast du schon gekostet und du hast Lust auf mehr? Klasse! Du magst Kokos, Ananas und Schokolade? Dann trifft unsere Piña Schokolada bestimmt deinen Geschmack! 
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            <title type="text">Das perfekte Grillerlebnis für Fitnessfreaks</title>
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                                            Sonne, gute Laune und grillen mit Freunden gehören einfach zusammen. Draußen in der Natur brutzeln und dabei vollstes Geschmackserlebnis - möglichst ohne schlechtes Gewissen – genießen. Wer möchte das nicht? Wer richtig grillt, angefangen bei der Wahl und Zubereitung des Grill...
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                            <updated>2019-06-27T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dieser Sommer-Drink schmeckt auch den Muskeln</title>
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                                            Sommerzeit ist Hitze-Zeit. – Dein Training legst du aber auch bei über 30 Grad nicht auf Eis? Perfekt! Umso wichtiger ist aber, dass du dir zwischendurch etwas Kühles und Leckeres gönnst. Wie klingen Ananas und Mango für dich? Mit frischer Minze, Crushed Ice und etwas Grenadin...
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            <title type="text">Hier stecken 200 Kalorien drin!</title>
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                                            Die Energie, die uns die Nahrung liefert, wird in Kilokalorien gemessen; umgangssprachlich oft als Kalorie bezeichnet. Wir haben beliebte Lebensmittel unter die Kalorien-Lupe genommen und wollten wissen, in welchen Mengen rund 200 Kalorien drinstecken. 
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            <title type="text">Bodybuilding und Alltag: So passt das zusammen</title>
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                                            Training und Ernährung sorgen für Reibung im sozialen Umfeld? Mit Kommunikation, gezielter Vorbereitung und etwas Empathie kannst du die Spannung gut lösen.
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                 Bodybuilding und Alltag: So wird’s ein ‚perfect match‘ 
 Du bist diszipliniert, hochmotiviert und willst dein Trainingsziel erreichen? Du isst streng nach Zeitplan und hältst deine Diät? Du gehst gern auch mal mit Freunden weg? Dann nerven dich womöglich Sprüche, wie „Übertreib mal nicht und trink einen mit“ oder „Komm schon, iss doch ’nen Burger“. Wenn dann noch einer schlau hinzufügt: „Der ... macht das auch – und der hat ’nen Mega-Körper!“, dann platzt dir fast die Hutschnur, oder? Machen wir uns nichts vor: Für Nicht-Bodybuilder sind wir Exoten und fernab des Mainstreams. Wer einen Körper außerhalb der Norm hat, stößt auf verschiedenste Reaktionen – inklusive Vorurteile. Komplikationen sind da nahezu unvermeidbar. Das soziale Umfeld ist oft das größte Problem, wenn du den Fitness-Lifestyle in deinen Alltag integrierst. Nicht fitnessaffinen Freunden und Bekannten fehlt häufig das Verständnis für dein Hobby – vor allem für die Disziplin, die du aufbringst, um Erfolg zu haben. Sei dir sicher: Damit bist du nicht allein! Doch mit ein paar Kniffen isst und trainierst du sauber – und bleibst trotzdem ohne zu viel Reibung ein „aktives Mitglied der Gesellschaft“. Hier die Basics: 
 Sprich darüber! 
 Kommunikation ist schon die halbe Miete! Verständnis und Respekt machen die andere Hälfte aus. Wenn deine Leute nicht wissen, warum du dieses oder jenes anders machst, können sie es auch nicht nachvollziehen. Sprich mit deinen Freunden über deine täglichen Herausforderungen, über dein Workout und die spezifische Ernährung. Achte aber darauf, dass du es nicht übertreibst. Womöglich finden sie das komplexe Zusammenspiel interessant oder sogar inspirierend und bewundern deine Hingabe und Disziplin. Ehe du es dich versiehst, bist du vielleicht sogar ein Vorbild. Ebenso ist es möglich, dass sie sich für die Details gar nicht interessieren. Respektiere, dass dein Sport zwar deine Erfüllung ist, aber dass das nicht automatisch auch auf jeden anderen zutreffen muss. Wer Interesse hat, der wird auch Fragen stellen. 
 Respekt ist wichtiger als Verständnis! 
 Ob fitnessaffin oder nicht: Echte Freunde akzeptieren dich genau so, wie du bist, und unterstützen dich so gut sie können dabei, deine Ziele zu erreichen – auch wenn es mal schlicht darum geht, sich einen Kommentar zu sparen. Solange gegenseitiges Verständnis herrscht, ist gegen eine freundschaftliche Stichelei ja auch nichts einzuwenden, oder? Revanchiere dich einfach mit einem schlagfertigen Spruch oder zeige, dass du über dich selbst lachen kannst! Gelassenheit tut Freundschaft sowie Blutdruck gut. Nicht jeder muss komplett verstehen, warum du den Bodybuilding-Lifestyle liebst, den Wettkampfsport und alles, was dazu gehört. Es reicht vollkommen aus, wenn man dich und deine Leidenschaft respektiert und das auf Gegenseitigkeit beruht. Behalte dies auch im Hinterkopf, wenn ein Freund dich fragt, wie es dir geht. Im Zweifel will er dann nämlich nicht das Neueste von deiner letzten Trainingssession hören. Oder überhaupt etwas davon. 
 Quality Time dank guter Vorbereitung 
 Dank  Meal Prep  sparst du viel Zeit beim Kochen, die du ins Training investieren kannst – und/oder in Quality Time mit Familie und Freunden. Hinter dem Foodie-Trend verbirgt sich nichts anderes als das gute alte Vorkochen. Simpel und effizient. Deine Ernährung gestaltest du damit flexibel, und das gibt dir Freiraum für Spontaneität. Dein Schatz will an den Baggersee? Kein Problem. Ins Kino mit den Freunden? Klar, wenn’s in den Trainingszyklus passt – sie sind ja tolerant. Nimm einfach mit, was du zum Essen brauchst. Iss, wo und wann du willst und musst – ob auf der Arbeit, unterwegs oder im Gym. Stimmen Ernährungsgrundlage und Kommunikation, hast du schon viele Alltagsklippen umschifft und kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Familie, Freunde und deine Trainingsziele! 
 Ein Tipp zum Schluss 
 Erfolg im Sport macht Spaß, ist aber nicht alles. Geh das Ganze also nicht zu verbissen an. Trainiere progressiv statt perfektionistisch und gib dir selbst auch mal etwas Spielraum. Solange du grundsätzlich diszipliniert am Ball bleibst, kannst du es dir durchaus leisten „nur“ zu 90 Prozent sauber zu essen – auch ohne groß zu rechnen oder abzuwiegen. Vielleicht siehst du das kontrovers – denk aber ruhig trotzdem mal drüber nach. Ein gewisses Maß an Lockerheit bereichert Bodybuilding und Alltag gleichermaßen! 
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                            <updated>2018-07-05T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Stress beim Training: Nützlicher Power-Boost – aber in Maßen!</title>
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                                            Stress beim Training treibt dich zu Höchstleistungen an – Lies hier, wie du positiven Trainingsstress ideal nutzen und dich genügend regenerieren kannst!
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                 Stress beim Training – Power-Boost und Balanceakt 
 Wenn du an Stress denkst, kommt dir wahrscheinlich zunächst negativer Stress im Alltag in den Sinn – diese Art von Stress laugt dich aus, schlägt dir auf die Laune und ist kurzum keine schöne Erscheinung. Aber: Stress ist auch ein wichtiger Faktor für deinen Trainingsprozess und kann sich sogar positiv auf deine Leistungsfähigkeit auswirken! Hier erfährst du, wie Stress als Power-Boost wirkt – und wie du ihn in gesunden Maßen hältst. 
 Der Power-Boost 
 Was ist überhaupt „Stress“? Man versteht darunter den Effekt, den starke Belastungen auf deinen Körper und deine Psyche haben. Dazu gehört alles, von der Außentemperatur (besonders heiß, besonders kalt) über psychische Belastungen (z.&amp;nbsp;B. Drucksituationen bei der Arbeit, Erfolgsdruck beim Wettkampf) bis hin zu Erkrankungen, deren Bewältigung deinem Körper mehr abverlangt als der „Normalbetrieb“. Und – du ahnst es bereits – auch Training versetzt dich in eine Stresssituation. Schließlich gehst du bei harten Workouts bis an deine Grenzen oder sogar darüber hinaus. 
 Deinem Körper ist es prinzipiell egal, welcher Art von Stress er ausgesetzt ist, die Reaktion ist im Kern stets dieselbe: Wenn du unter Stress stehst, steigen Blutdruck und Herzfrequenz und dein Körper schüttet vermehrt die Hormone Adrenalin und Cortisol aus – all das wirkt wie ein kurzzeitiger Power-Boost, der deine Leistungsfähigkeit auf ein Level anhebt, das du sonst nicht erreichen würdest. 
 Stress ist also nicht grundsätzlich etwas Schlechtes. Du kannst sogar davon ausgehen, dass du jede deiner sportlichen Bestleistung unter Stress erzielt hast. Wäre dem nicht so, hättest du dich dabei gar nicht richtig angestrengt. 
 Erst der Stress, dann die Regeneration 
 Wäre es nicht gut, ständig unter Stress zu stehen? Schließlich ist mehr Power beim Training doch genau das, was du dir wünschst! So einfach ist die Sache aber leider nicht. Denn unter Stress wird dein Körper übermäßig beansprucht. Wenn du ständig unter Stress stehst, wirkt sich das langfristig negativ auf deine Trainingsleistung und auf deine Gesundheit aus, und das willst du natürlich vermeiden. 
 Deswegen ist es wichtig, deinen (Trainings)-Stress auf ein gesundes Maß zu reduzieren und deinem Körper genügend Zeit und Gelegenheit zu geben, sich zu erholen. Zusätzlich hilft es, wenn du bewusst auf einige Dinge achtest: 
 Ganz wichtig für die Regeneration sind eine gesunde Ernährung und  genügend guter Schlaf . Auch leichte Bewegung in der freien Natur ist ein probates Mittel zur Stressreduktion, sei es bei einem Spaziergang oder beim Schwimmen im See. Denn draußen bildet dein Körper, angeregt durch die direkte Sonneneinstrahlung, das wichtige Vitamin D. Es stärkt deine Widerstandsfähigkeit und macht dich weniger anfällig für negativen Stress – so kann sich dein Körper noch effizienter regenerieren. Dass das funktioniert, wusste man übrigens schon in den 60er-Jahren: Damals waren Strandspaziergänge fester Bestandteil des Trainingsplans russischer Gewichtheber – nimm so etwas also ruhig auch in deine Trainingsroutine auf! 
 Ebenfalls hilfreich ist es, wenn du dich zur Regeneration bewusst in eine reizarme Umgebung zurückziehst: Je weniger Eindrücke von außen auf dich einprasseln, desto besser kannst du dich entspannen. Auch Saunagänge sind dafür geeignet – allerdings nur, wenn du daran gewöhnt bist und sie nicht zu extrem gestaltest. Andernfalls führen sie zu Stress, anstatt diesen abzubauen. 
 Hör auf deinen Körper! 
 Aber wie merkst du eigentlich, dass du unter zu viel Stress stehst? Im Prinzip musst du dafür lediglich auf bestimmte Signale achten, die dein Körper aussendet. Ob du ihn zu stark belastest, kannst du zum Beispiel mit einer regelmäßigen Pulsmessung direkt nach dem Aufwachen bestimmen – am besten noch vor dem Aufstehen oder irgendeiner anderen Aktivität. Wenn du einen Fitnesstracker mit der entsprechenden Funktion trägst, kannst du diese Messung sogar automatisch durchführen lassen. Ist dein Ruhepuls im Vergleich zu vorherigen Messungen höher, kann das ein Zeichen für mangelnde Regeneration sein. 
 Auch ein Blick in dein Workout Log kann dir entscheidende Hinweise geben: Sinkt zum Beispiel die Dauer und Qualität deines Schlafs, kann das genauso auf zu wenig Regeneration hinweisen wie sinkende Trainingsleistungen bei gleichbleibender Workout-Dauer. Gleiches gilt, wenn dein RPE-Rating von Einheit zu Einheit steigt, obwohl du nicht mehr Gewichte draufpackst. 
 Insbesondere wenn du mehrere dieser Anzeichen gleichzeitig bemerkst, kann es sein, dass dein allgemeines Stresslevel zu hoch ist. Scheue dich in diesem Fall nicht, deine Trainingsintensität herunterzufahren. Regeneration ist wichtiger als besonders hart zu trainieren: Wenn du dich nicht genügend erholst, kannst du weder deine Leistungsfähigkeit steigern noch mehr Muskeln aufbauen – und darauf kommt es dir als Kraftsportler ja schließlich an. 
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            <title type="text">Morgenroutine: Mach dich fit für den Tag!</title>
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                                            Was ist eine Morgenroutine? Wie pushst du damit Gesundheit und Fitness? Und welche Fehler solltest du vermeiden? Hier erfährst du mehr.
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                 Perfekte Morgenroutine: mit Power und Entspannung in den Tag 
 Wie beginnst du deinen Tag? Rollst du dich noch einmal auf die andere Seite? Oder fällst du aus dem Bett gleich in den ersten Liegestütz? Jeder Mensch hat seine eigene Morgenroutine. Doch was macht eine gute Routine aus? Fragen über Fragen – Zeit für Antworten. 
 Aufwachen – und los! 
 Die ideale Morgenroutine ist ein Ritual, das dich in den Tag geleitet. Es ist deine Strategie, nach der du Geist und Körper aktivierst und vorbereitest. Jeder braucht etwas anderes dafür –Sport, Ernährung, Entspannung oder eine Kombination aus allem. Eine positive Morgenroutine trägt zur Fitness, zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei. Sie ist das Gegenteil einer schlechten Angewohnheit. Letztere ist ein ungebetener Gast und Erstere hilft dir, ihn wieder loszuwerden. Das erfordert Disziplin, Überwindung und den Luxus namens Zeit – genau wie jedes Training. Gestalte nach und nach ein maßgeschneidertes Programm, das du systematisch in den Alltag integrierst und das dich täglich weniger Mühe kostet. 
 So könnte deine Morgenroutine aussehen 
 Baue die erste Belastung und Anstrengung des Tages am besten vor dem Frühstück ein – falls du morgens überhaupt isst. „Energieverbrauch vor Energieaufnahme“ ist die Devise. Damit kurbelst du die Fettverbrennung an. Außerdem startest du viel aktiver in den Tag, wenn du ihn mit etwas Sport beginnst. 
 
 Trinke nach dem Aufstehen ein Glas Wasser. Nachts dehydriert der Körper. Tue ihm etwas Gutes! 
 Eine Banane hilft auf die Schnelle, wenn du Hunger hast. 
 Eine Atemübung sorgt für inneres Gleichgewicht. Stell dich gerade hin und lass die flachen Hände aufeinander und unterhalb des Bauchnabels ruhen. Schließ die Augen, atme durch die Nase ein und durch den Mund aus. Atme sanft, gleichmäßig, tief und lang. Folge dem Atem „bis zum Bauchnabel“ und halte ihn drei Sekunden an, bevor du ausatmest. Wiederhole das Ganze 5 Mal. 
 Leichtes Krafttraining. Mit ein paar Liegestütz und Crunches aktivierst du wichtige Muskelgruppen, regst die Durchblutung an und stabilisierst die Körperhaltung. 
 Dehnen nicht vergessen! Das macht sich besonders bezahlt, wenn du einen Bürojob hast und täglich viele Stunden sitzt. 
 Natürlich kannst du auch ins Gym gehen und eine Trainingseinheit in deine Morgenroutine integrieren. Plane Entspannungsphasen ein – zwischendrin oder hinterher. Auch und gerade, wenn du morgens schon ein intensives Workout machst. 
 Wenn du ein Frühstücksmensch bist, kann auch ein Frühstück Teil deiner Routine sein. 
 Mit Wechselduschen regst du Herz- und Kreislauf an. Erst zwei Minuten heiß, dann drei Minuten eiskalt. Nerven- und Immunsystem heizt du damit ein, und auch Fettverbrennung und Stoffwechsel laufen danach hochtourig. 
 Am besten trinkst du noch ein Glas Wasser, bevor es mit dem Rad zur Arbeit geht. 
 
 Häufige Fehler – und wie du sie vermeidest 
 Ganz gleich ob Atemübung, Trainingssession oder Frühstück – die erste Regel lautet: Höre auf deinen Körper und spüre, was dir guttut! Manchmal stellt sich der gewünschte Effekt nicht gleich ein, sondern erst, wenn du kontinuierlich wiederholst. Auch das kennst du vom Training. Schaue dir ruhig bei anderen etwas ab, aber bleibe nicht beim erstbesten Programm. Hinterfrage, probiere aus und filtere. Behalte bei, was dir hilft, und entwickle deinen eigenen Ablauf. Tausche dich mit Freunden und Bekannten aus! Gewiss haben auch deine Trainingspartner wertvolle Tipps. 
 Es ist gut, wenn sich deine Morgenroutine automatisiert. Lasse sie aber nie zu einer bloßen täglichen Mechanik werden, die keinen Sinn (mehr) für dich hat. Überprüfe sie immer wieder und passe die einzelnen Bestandteile der Routine an, wenn sich Umstände und Bedürfnisse ändern. Achte auf die Tagesform und brich lieber nichts vom Zaun. „Routine“ heißt nicht: „Höher, schneller, weiter!“ Du musst keine Rekorde brechen. Es geht um einen aktiven Start in den Tag und einen Ablauf, der sich gut für dich anfühlt. Dabei solltest du nicht an die Grenze der Erschöpfung gehen. 
 Weniger ist mehr 
 Abgesehen von zu hoher Intensität können dich auch zu umfangreiche Routinen überlasten. Starte einfach und werde nicht zu komplex. Baue Stück für Stück sinnvolle Elemente ein und tausche ggf. auch mal welche aus. Wenn dich jeden Morgen ein riesengroßes Programm erwartet, dämpft das schnell die Motivation. Es muss zudem nicht jeden Morgen rufen. Allzu oft solltest du natürlich auch wieder nicht auf deine Morgenroutine verzichten, sonst ist es ja keine Routine mehr. 
 An manchen Tagen läuft’s bestimmt mal nicht so gut. Gestalte die Routine daher so, dass auch ein abgespecktes Programm problemlos möglich ist. Du kannst ruhig variieren, damit du dich nicht langweilst. Habe Mut und improvisiere! Baue kleine Veränderungen ein oder probiere tageweise eine ganz neue Routine aus. 
 Das Geheimnis ist Beständigkeit 
 Finde deine eigene Routine und behalte sie bei. Bald wirst du merken, dass Körper und Geist hellwach sind, sobald du dich morgens aus dem Bett schwingst. Sie sind dann so konditioniert, dass sie wissen, was sie erwartet – und du bist auf einen guten Start in den Tag geeicht, noch bevor du deine Morgenroutine beginnst. Alles klar? Na dann viel Spaß beim Planen, Testen und Optimieren deiner eigenen, idealen Morgenroutine! 
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Wide-Grip Waffles</title>
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                                            Das ist dein Kitchen-Workout – leckere und gesunde Fitness-Rezepte für Kraftsportler wie dich, immer wieder neu aus unserer #dymatizekitchen.
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Cool Down Cubes</title>
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                                            Das ist dein Kitchen-Workout – leckere und gesunde Fitness-Rezepte für Kraftsportler wie dich, immer wieder neu aus unserer #dymatizekitchen.
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            <title type="text">Intermittierendes Fasten: Fettabbau und top Gesundheit? </title>
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                                            Intermittierendes Fasten: Fettabbau und top Gesundheit? Intermittierendes Fasten, auch Intervallfasten genannt, liegt im Trend. Es bedeutet Essen nach der Uhrzeit und gilt als besonders effektiv zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Gesundheit. 
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                 Intermittierendes Fasten: Fettabbau und top Gesundheit? Intermittierendes Fasten, auch Intervallfasten genannt, liegt im Trend. Es bedeutet Essen nach der Uhrzeit und gilt als besonders effektiv zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Gesundheit. En vogue ist besonders das Intervallfasten nach der „5:2 Diät“. Dabei wird an fünf Tagen in der Woche bei normaler Kalorienaufnahme nach Herzenslust gegessen und an zwei (nicht-aufeinanderfolgenden) Tagen die Kalorienaufnahme stark reduziert. Generell wird intermittierendes Fasten in drei Kategorien unterteilt (1): 
 
 „ Alternate-day fasting “: Βei alternierendem Fasten wird pro Woche an einem oder mehreren (nicht aufeinanderfolgenden) Tagen nichts gegessen oder maximal 25 Prozent des eigentlichen Kalorienbedarfs (typischerweise in Form einer einzigen Mahlzeit), aufgenommen.&amp;nbsp; 
 „ Whole-day fasting “: Auf Deutsch: Ganztagesfasten. Ein- bis zweimal pro Woche wird 24 Stunden lang gefastet. 
 „ Time-restricted feeding ”. Bei intermittierendem Fasten mittels zeitlich begrenzter Nahrungsaufnahme wird gewechselt zwischen 16 bis 20 Stunden langem Fasten und einer Nahrungsaufnahme in einem Zeitfenster von 4 bis 8 Stunden. Darunter fällt z.B. der Fastenmonat Ramadan, bei dem von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Nahrung verzichtet wird. 
 
 Grundsätzlich werden beim intermittierenden Fasten also immer an einem oder mehreren Tagen Kalorien eingespart und bekanntlich ist einzig und allein ein Energiedefizit der magische Schlüssel zur Gewichtsreduktion. Werden die während des Fastens eingesparten Kalorien anschließend nicht kompensiert, wird also Körperfett abgebaut. Intermittierendes Fasten kann daher für den einen oder anderen von uns eine geeignete Methode sein, um die Kalorienzufuhr zu drosseln. Wer jedoch die Fastenzeit mit sogenannten „Fresstagen“ ausgleicht und dadurch insgesamt kein Kaloriendefizit mehr erzielt, wird kein Erfolg bei der Körperfettreduktion haben. 
 Ob intermittierendes Fasten für Athleten eine sinnvolle Diätvariante zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Gesundheit im Vergleich zu einer kontinuierlichen kalorienreduzierten Diätform ist, dazu mehr von Dr. Brad Schoenfeld, einem der international renommiertesten Kraftsport -und Fitnessexperten: 
  Ist intermittierendes Fasten eine geeignete Methode für Fitness-Enthusiasten und Bodybuilder, um Körperfett zu reduzieren?  
   Dr. Schoenfeld: „Der Gewichtsverlust scheint bei intermittierendem Fasten einzig und alleine auf der Einschränkung der Kalorienaufnahme zu beruhen. Die zeitliche Begrenzung der Nahrungsaufnahme hilft, die Kalorienaufnahme zu kontrollieren bzw. einzuschränken und dadurch den Fettabbau zu begünstigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, dass die gleichen Ergebnisse in puncto Fettabbau auch mit einer traditionellen Diätmethode durch die simple Einschränkung der Kalorienaufnahme bei den Mahlzeiten erzielt werden können. Die beste Diätmethode zur Gewichtsreduktion ist daher individuell und von Athlet zu Athlet unterschiedlich.“   
  Mittels intermittierendem Fasten kann per Energiedefizit Körperfett abgebaut werden. Aber wie sieht es gleichzeitig mit dem Erhalt wertvoller Muskelmasse bei Athleten aus?   
  Dr. Schoenfeld: “Nahrung, insbesondere Protein, ist anabol. Intermittierendes Fasten bringt den Menschen während eines Großteils des Fastentages in einen katabolen Zustand – nicht ideal für den Muskelaufbau. Somit wäre es nach reiner Logik ratsam, Protein in häufigeren Abständen während des Tages zu konsumieren, um den trainingsinduzierten Hypertrophieeffekt zu maximieren und den Muskelaufbau/-erhalt zu fördern.“  
  Ein aushungern des Körpers während des Fastens kurbelt gesundheitliche Vorteile für das Immunsystem an - richtig oder falsch?  
  Dr. Schoenfeld: “Bisher habe ich keine überzeugenden Beweise für diese Hypothese gefunden.”  
  Es wird oft behauptet, dass intermittierendes Fasten im Vergleich zu einer traditionellen (kontinuierlichen) kalorienreduzierten Diät einen höheren Nutzen für die Gesundheit hat; beispielsweise die Cholesterinwerte effektiver verbessert. Richtig oder falsch?  
  Dr. Schoenfeld: “Das ist ein Bereich, der noch nicht gut erforscht ist. Basierend auf dem, was ich aus der aktuellen Literatur ableiten kann, glaube ich nicht, dass es ausreichend Beweise gibt, dass intermittierendes Fasten einer herkömmlichen energiereduzierten Diät von einem gesundheitlichen Standpunkt aus überlegen ist. Das Thema ist allerdings noch zu wenig erforscht. Wir sollten aber offen dafür sein, dass eine intermittierende Fastenstrategie zusätzliche gesundheitsbezogene Vorteile mit sich bringt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese Möglichkeit aber rein spekulativ. „  
 Autor: Corinne Mäder Reinhard, International Sports Nutrition Lead bei Active Nutrition International. Sie hat ein postgraduate Diplom in Sporternährung des Internationalen Olympischen Komitees und ist Certified Sports Nutritionist from the International Society of Sports Nutrition. 
  Haftungsausschuss  Die Umsetzung der in diesem Artikel/Video geschilderten Übungen, Trainings- und/ oder Ernährungsinformationen und -empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und kann keine persönliche und individuelle Beratung ersetzen. Insbesondere bei Personen unter 18 Jahren, gesundheitlichen Einschränkungen (insbesondere orthopädischen oder internistischen Beschwerden/Erkrankungen), in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte vorab grundsätzlich ein Arzt zu Rat gezogen werden. Sollten bei der Umsetzung von Trainings-und Ernährungsmaßnahmen Beschwerden auftreten, sollte immer unverzüglich ein Arzt konsultiert werden. Die Active Nutrition International GmbH übernimmt keinerlei Haftung.  
 Quellen:  Tinsley, G.M. &amp;amp; La Bounty, P.M. (2015). Effects of intermittent fasting on body composition and clinical health markers in humans. Nutr Rev, 73(10):661-74. 
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                            <updated>2018-03-20T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Haferflocken Hammercurls</title>
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                                            Das ist dein Kitchen-Workout – leckere und gesunde Fitness-Rezepte für Kraftsportler wie dich, immer wieder neu aus unserer #dymatizekitchen.
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Butterfly Brownies</title>
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                            <updated>2017-12-25T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Avocado Dips</title>
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            <title type="text">Meal Prep: weniger Zeit fürs Kochen, mehr Zeit fürs Trainieren! </title>
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                                            Meal Prep: Was ist das überhaupt? Hier erfährst du, was es damit auf sich hat und ob der Ernährungstrend mit deinem Workout kompatibel ist. 
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                 Meal Prep: Foodie-Trend mit altem Hut 
 Nix Neues, aber trotzdem Trend: „Meal Prep“ steht für „meal preparation“ und heißt nichts anderes, als „eine Mahlzeit zubereiten“ (to prepare a meal). Gemeint ist damit aber nicht nur Zubereiten: Der Fokus liegt vor allem auf dem Vorbereiten. Meal Prep ist eine Neuauflage des guten alten Vorkochens für mehrere Tage oder sogar für die ganze Woche. Der Vorteil? Du investierst nur einmal Zeit, statt jeden Tag am Herd zu stehen, Salat zu schnippeln und die Küche aufzuräumen. Dank Meal Prep genießt du Tag für Tag Essen, das du selbst vorbereitet und auf deine Bedürfnisse abgestimmt hast – solange es eben reicht. 
 Planung ist die halbe Miete 
 Steht das Rezept, steht auch die Einkaufsliste. An leicht nachkochbare Rezepte zu kommen, ist heute kein Problem. Leckere und gesunde Rezeptvorschläge für Kraftsportler wie dich findest du zum Beispiel unter unserem Hashtag #dymatizekitchen – mit und ohne  Fitnessnahrung  als Zutat. Variiere gern nach Lust und Laune – und vergewissere dich, dass im Kühlschrank genug Platz ist. Am Anfang kochst du lieber nur für zwei, drei Tage vor und nutzt einfache Rezepte, die du bereits kennst. So bekommst du ein Gefühl für die Logistik. Das alles hört sich komplizierter an, als es eigentlich ist – schließlich musst du viel mehr planen, wenn du jeden Tag etwas anderes zubereitest. 
 Simpel, effizient, gesund und lecker! 
 Kauf frische Produkte von hoher Qualität und bereite Sie noch am selben Tag zu. Das fertige Gericht füllst du in Lunchbox, Tupperdose oder Einmachglas. Auf diese Weise kontrollierst du die Größe der Portionen selbst und nimmst so nur die Menge an Nahrung zu dir, die dich auf dem Weg zu deinem Trainingsziel weiterbringt: Meal Prep hilft dir also auch dabei, dich an deinen Ernährungsplan zu halten. Außerdem bestimmst du beim Selberkochen, was drin ist und welche Nährstoffe du zu dir nimmst. Kaufst du unterwegs etwas zu essen, ist das nicht der Fall; von Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen ganz zu schweigen. 
 Feng Shui fürs Einmachglas: Meal Prep mit System 
 Auch das Portionieren will geplant sein. Am besten gehst du Schicht für Schicht vor: Sind Dressing oder Soße dabei, kommen diese ganz nach unten. Schichte idealerweise Zutaten darauf, die nicht so leicht „durchsuppen“. Obst und Gemüse kommen ganz nach oben. 
 Heiße und kalte Tipps 
 Gerichte aus frischen, ungekochten Zutaten solltest du nicht länger als 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Gebratenes und Gekochtes hält sich bis zu 4 Tage. Du hast so viel vorgekocht, dass es für länger reicht? In diesem Fall frierst du deine kulinarischen Kreationen einfach ein. Wenn du mikrowellentaugliche Gefäße nutzt, musst du zum Erwärmen nicht erst umfüllen. Stapelbare Dosen und Boxen verstaust du besonders leicht im Kühlschrank oder Tiefkühler. 
 Ein wenig Aufwand, großer Ertrag 
 Du siehst schon: Ohne ein wenig Planung funktioniert Meal Prep nicht – der kleine Aufwand lohnt sich aber. Denn das gute, alte Vorkochen ist eine effiziente Lösung, zeitsparend vorzusorgen und Mahlzeiten vorzubereiten; am besten immer dann, wenn gerade nicht der Stress des Alltags drückt. Mit etwas Fantasie und Übung sind die Möglichkeiten groß. Wann immer dich der Hunger plagt, hast du vorgesorgt und eine Zwischenmahlzeit bzw. ein gesundes Mittag- oder Abendessen zur Hand – egal, ob daheim oder unterwegs. Mehr Zeit für dein Training hast du außerdem – wenn das kein Argument für Kraftsportler wie dich ist, was dann? 
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                            <updated>2017-12-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dymatize Kitchen: Protein Pancakes</title>
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                                            Das ist dein Kitchen-Workout – leckere und gesunde Fitness-Rezepte für Kraftsportler wie dich, immer wieder neu aus unserer #dymatizekitchen.
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            <title type="text">Schlaf: So wichtig ist er für deine Workout-Performance</title>
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                                            Schlaf und Training: Warum Schlaf so wichtig für deinen Trainingserfolg ist und wie du deine Schlafqualität verbessern kannst, liest du hier!
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                 Schlaf und Training – zwei Welten, ein Ziel 
 Du weißt, dass dich jedes harte Workout auf dem Weg zu deinem Trainingsziel weiterbringt. Aber weißt du auch, dass guter Schlaf genauso wichtig ist? Das klingt auf den ersten Blick vielleicht überraschend, stimmt aber. Bei uns erfährst du, wie sich Schlaf auf deinen Körper und deine Trainingsperformance auswirken kann – und wie du mit der richtigen Schlafstrategie noch erfolgreicher trainierst und ganz nebenbei noch gesünder lebst. 
 Regeneration ist der Schlüssel 
 Als Kraftsportler bist du dir bewusst, dass es nicht ausreicht, beim Training immer 100&amp;nbsp;% zu geben, um deine Ziele zu erreichen. Dazu gehört nämlich neben der richtigen Ernährung auch, deinem Körper genügend Gelegenheit zur Regeneration zu geben, wenn du dich mal wieder so richtig ausgepowert hast. 
 Um die Regeneration zu verbessern, gibt es verschiedene aktive und passive Methoden: Du kannst zum Beispiel beim Cool Down nach deinem Workout Dehnübungen machen, eine lockere Runde gehen (Auslaufen) oder verschiedene Entspannungstechniken anwenden – das ist die aktive Seite. Dann gibt es die passiven Maßnahmen, bei denen du praktisch nur „Passagier bist“, also etwas mit dir geschehen lässt, statt selbst etwas zu tun. Dazu zählen Dinge wie ein Saunagang, Massagen – oder eben Schlaf. Und besonders der ist viel wichtiger, als du vielleicht denkst. 
 Denn wenn du dauerhaft zu wenig oder zu schlecht schläfst, wirkt sich das negativ auf Körper und Geist aus: Dein Immunsystem funktioniert weniger gut, du bist kognitiv nicht auf der Höhe und anfälliger für Stimmungsschwankungen. Auf dein Training kann sich das zum Beispiel so auswirken, dass du dich nicht richtig motivieren kannst oder bei anspruchsvollen Übungen unkonzentriert bist, wodurch sich das Verletzungsrisiko erhöht. 
 Natürlich könnte man auch vermuten, dass sich zu wenig Schlaf direkt negativ auf die mögliche Trainingsleistung auswirkt, dafür gibt es aber keine eindeutigen, wissenschaftlich belegbaren Hinweise – Schlaf ist eben auch eine hochgradig individuelle Angelegenheit. Trotzdem gibt es einige Dinge, die prinzipiell für jeden gelten. So werden für Erwachsene zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Nacht empfohlen. 
 Das Gewohnheitstier 
 Nun ist es aber gar nicht so leicht, immer genügend Schlaf zu bekommen – und erholsam soll er ja auch noch sein. Die Dauer ist ein wichtiges Kriterium, aber längst nicht das einzige. Dazu gehört zum Beispiel auch deine „innere Uhr“, die entscheidend dafür ist,  zu welcher Tageszeit du am effektivsten trainieren kannst . Diese innere Uhr ist gekoppelt an den sogenannten circadianischen Rhythmus – klingt kompliziert, ist es aber gar nicht: gemeint ist dein 24-stündiger Tagesrhythmus. 
 Bezogen auf deine Schlafgewohnheiten ist es am besten, wenn dieser Rhythmus möglichst gleichmäßig ist, du also immer ungefähr zur selben Zeit schlafen gehst und aufstehst. An einem Tag nur vier Stunden zu schlafen und den fehlenden Schlaf in der Nacht darauf mit zwölf Stunden nachzuholen, mag rechnerisch aufgehen – wenn du das allerdings schon einmal ausprobiert hast, weißt du genau, dass die Realität anders aussieht. Unregelmäßiger Schlaf wirkt sich negativ auf die Steuerung von Körperfunktionen wie Blutdruck und Puls aus, und das verschlechtert die Regenerationswirkung deines Schlafs. Wenn dein Schlafrhythmus aber geregelt ist, bist du nach einer Weile regelrecht darauf trainiert, zu einer bestimmten Zeit einzuschlafen. 
 Gute Nacht! 
 So weit, so gut. Nun ist es aber auch wichtig, dass du schnell ein- und dann auch durchschläfst und nicht die halbe Nacht wachliegst. Auch dafür gibt es ein paar leicht zu befolgende Tipps: Wenn du zum Beispiel abends trainierst, solltest du dein Workout so legen, dass du auf jeden Fall noch genügend Zeit für einen ordentlichen Cool Down (Dehnen, Meditation, Sauna, etc.) im Anschluss hast, bevor du ins Bett gehst. Auch auf den Einsatz von Boostern oder Koffein verzichtest du beim Abendtraining besser – ansonsten bist du nach deiner Session wahrscheinlich noch zu aufgedreht, um schlafen zu können. 
 Unter Umständen etwas schwerer zu beherzigen, aber ebenfalls wichtig: Du solltest vorm Schlafengehen ungefähr eine Stunde lang kein künstliches blaues Licht mehr auf dich einwirken lassen. Ja, auch Smartphone-Bildschirme senden solches Licht aus. Lies doch stattdessen lieber mal ein Buch (am besten keinen Thriller, sondern etwas Entspannendes zum Abschalten) oder blättere in einer Zeitschrift – die virtuelle Welt läuft dir nicht weg! 
 Auch sollte es in deinem Schlafzimmer nachts komplett dunkel sein. Schon das Ladelicht deines Handys ist zu viel. Am besten verbannst du jegliche elektronischen Geräte aus deinem Schlafraum, du brauchst sie dort sowieso nicht. 
 Zum Abschluss noch ein paar Ernährungstipps. Du ernährst dich als Bodybuilder sowieso bewusst und gesund und weißt, wie dich  Fitnessnahrung  deinem Trainingserfolg näherbringen kann. Aber in Bezug auf Schlaf spielt in puncto Ernährung nicht nur das „Was“ eine Rolle, sondern auch das „Wann“. 
 Zwar gibt es derzeit nur wenig wissenschaftliche Daten dazu, wie die Schlafqualität durch Ernährungsmaßnahmen verbessert werden kann, einige Dinge kannst du aber auf jeden Fall ausprobieren. Wenn du zum Beispiel Weißmehlprodukte wie Brot oder Nudeln ein paar Stunden vor dem Schlafengehen zu dir nimmst, kann das deine Schlafqualität verbessern. Genauso kann fettreiches Essen deine Schlafdauer negativ beeinflussen – wenn du welches essen möchtest, dann tu das am besten nicht kurz bevor du ins Bett gehst. Dass bei diesen Empfehlungen „kann“ steht, ist kein Zufall: Der Effekt kann bei jedem anders ausfallen, ganz ähnlich wie bei Koffein: es ist möglich, dass du durch Koffeinkonsum vorm Schlafengehen Einschlafprobleme bekommst, allerdings ist das nicht zwingend der Fall und individuell sehr unterschiedlich. 
 Du machst aber mit Sicherheit nichts falsch, wenn du diese Vorschläge beherzigst und ausprobierst – je besser du schläfst, desto besser bist du am nächsten Tag wieder bereit für hartes Bodybuilding-Training! #getdymatized 
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                            <updated>2017-10-17T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drei Supplement Awards für Dymatize® </title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dymatize räumt gleich drei der begehrten Produktawards der internationalen Plattform Bodybuidling.com ab und holt zum fünften Mal mit seinem Besteller ISO100® die Auszeichnung „Best Isolate of the Year“
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Pressemitteilung  - Als einer der weltweiten Marktführer im Bereich Sporternährung für den Fitness- und Kraftsport freut sich Dymatize über gleich drei Auszeichnungen von Bodybuilding.com. In den Kategorien „Best Isolate of the Year“, „Best Women’s Product of the Year“ und „Best Gainer of the Year“ wurde Dymatize von den Usern der größten internationalen Fitness-Onlineplattform zum Sieger gekürt. Dabei hat das preisgekrönte Key-Produkt ISO100® HYDROLYZED bereits zum fünften Mal in Folge, von 2013 bis 2017, die Kategorie „Best Isolate of the Year“ gewonnen. Auch in der Kategorie „Best Women’s Product of the Year“ konnte das meistverkaufte Isolat seine Konkurrenten hinter sich lassen. Den dritten Award holte der SUPER MASS GAINER™ von Dymatize im Bereich „Best Gainer of the Year“. 
 Bodybuilding.com ist mit 9,4 Mio. Mitgliedern das weltweit größte Webportal für Fitness- und Kraftsport und zeichnet jährlich in elf Kategorien die besten Nahrungsergänzungsmittel der Szene aus. Nominiert werden die meistverkauften und beliebtesten Produkte der Community. Bereits seit zehn Jahren stimmen die User über die besten Produkte der einzelnen Kategorien ab. Dymatize war 2017 gleich in sieben Kategorien nominiert und konnte in drei als deutlicher Sieger hervorgehen. Seit der Gründung 1994 hat es sich die US-amerikanische Marke zum Ziel gesetzt, Athleten mit den bestmöglichen Produkten zu versorgen und ihnen zur Seite zu stehen, wenn sie ihre sportlichen Ziele nicht nur erreichen, sondern übertreffen wollen. Mit der Auszeichnung von Bodybuilding.com wurde Dymatize damit in seinem Anspruch noch einmal bestärkt, zu den vertrauenswürdigsten Sporternährungsmarken der Welt zu gehören. 
  Über Dymatize  
  Dymatize ist einer der weltweiten Marktführer im Bereich Sporternährung für den Fitness- und Kraftsport. Seit der Gründung in den USA im Jahr 1994 hat es sich die Marke zum Ziel gemacht, Athleten mit den bestmöglichen Produkten zu versorgen. Produziert wird dabei in höchster Qualität aus geprüften Zutaten von zertifizierten Lieferanten mit einem Fokus auf optimale Funktionalität und einem großartigen Geschmack. Dymatize verwendet ausschließlich hochwertige Premiumproteine und hilft Athleten dabei, ihre Ziele nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen. Mit seinem preisgekrönten Top-Produkt ISO100® produziert Dymatize das meistverkaufte Isolat der Welt*. Dymatize ist weltweit in über 50 Ländern aktiv und wendet sich mit seinem Produktportfolio aus Pulvern, Supplementen und Riegeln an Athleten, die auf der Suche nach Perfektion sind – egal ob Weltklasseathlet oder ambitionierter Amateur.  
  Über ISO100®  
  ISO100® ist das preisgekrönte Key-Produkt von Dymatize und das meistverkaufte Isolat der Welt. Fünf Jahre in Folge (2013 – 2017) wurde ISO100® von bodybuilding.com als Supplement des Jahres ausgezeichnet. Dabei kommt die fortschrittlichste Rezeptur von Dymatize zum Einsatz: eine erstklassige Kombination aus 100% Whey Protein Isolaten (50% davon hydrolysiert), frei von Fett und Zucker und mit weniger als 116 kcal pro Portion (je nach Geschmack, mit Wasser angemischt). Darüber hinaus bietet ISO100® eine optimale Menge an Protein mit einem idealen Verhältnis von BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren), ist für Vegetarier geeignet, glutenfrei und durch „Informed-Choice“ auf verbotene Substanzen getestet.  
 *  mehr   Infos 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-09-08T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Fitness Mythen Die Du Kennen Solltest</title>
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                <![CDATA[
                
                                            5 Fitness Mythen Die Du Kennen Solltest
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mythos 1: Cardio ist die effektivste Trainingsmethode zur Körperfettreduktion 
 Fakt ist: Herz-Kreislauf-Training verbrennt Kalorien und unterstützt dabei eine negative Kalorienbilanz zu erzielen, die für den Abbau von Körperfett essentiell ist. Körperfett wird allerdings nicht abgebaut, wenn Energieverbrauch (durch Bewegung) und Energieaufnahme (durch Essen und Trinken) in Balance sind, oder die Energieaufnahme sogar den Energiebedarf des Körpers übersteigt. Ein weiteres Missverständnis ist, dass Herz-Kreislauf-Training als die effektivste Trainingsmethode für Körperfettabbau gilt. Tatsächlich gilt jedoch folgendes wissenschaftlich fundiertes Ranking: 
 
 Krafttraining + Cardio 
 Krafttraining 
 Cardio 
 
 Mythos 2: Viele Wiederholungen geben dir einen definierten Look 
 Es gibt keine Beweise für diese Theorie. Viele Wiederholungen und hohe Volumina sorgen für einen erhöhten Kalorienverbrauch, was vorteilhaft wäre, um den Effekten einer überhöhten Energiezufuhr entgegen zu wirken. Während einer Diätphase mit einer kalorienreduzierten Ernährung sind allerdings schwerere Trainingsgewichte und weniger Wiederholungen besser geeignet, um wertvolle Muskelmasse aufrechtzuerhalten. Der Grund dafür ist, dass die hohe mechanische Spannung aufgrund des schweren Gewichts, der stärkste Reiz für Hypertrophie und somit für den Erhalt von Muskelmasse ist. Richtig umgesetzt, verhilft Dir die Kombination aus schweren Gewichten und kalorienreduzierter Ernährung zu einem definierten Look. 
 &amp;nbsp; 
 Mythos 3: Für maximales Muskelwachstum muss immer bis zum Muskelversagen trainiert werden 
 Wenn man immer bis zum muskulären Versagen trainiert, leidet das Trainingsvolumen darunter. Das Trainingsvolumen ergibt sich aus Wiederholungen X verwendetem Gewicht. Ist das Ziel maximale Hypertrophie, ist die Volumenreduktion aus zwei Gründen suboptimal. Einerseits muss hierbei das Trainingsgewicht jedes Satzes aufgrund der starken Ermüdung reduziert werden, damit die definierten Wiederholungen bis zum muskulären Versagen überhaupt umgesetzt werden können. Andererseits verzögert ein Training bis zum muskulären Versagen das Auftreten von Muskelkater (DOMS; Delayed Onset Muscle Soreness). Folglich wird eine längere Regenerationsphase zwischen den Trainingseinheiten benötigt, bis die entsprechende Muskelgruppe wieder trainiert werden kann. Demzufolge können in einer Trainingswoche und somit auch pro Monat und Jahr weniger Einheiten für diese Muskelpartie umgesetzt werden - die Basis für mehr Volumen ist nicht mehr gegeben. 
 &amp;nbsp; 
 Mythos 4: Aufwärmen ist nicht notwendig 
 Die meisten Sprinter verbringen mindestens eine Stunde mit Aufwärmen, aber warum? Hohe Laufintensitäten erfordern maximale Anstrengung sowie ein optimales Zusammenspiel von Muskeln und zentralem Nervensystem. Auch wenn du kein Sprinter bist, benötigst du für das Gewichtheben einen ähnlichen Ausgangszustand. Um erfolgreich zu trainieren, solltest du dich mindestens 10 Minuten aufwärmen, um deine Körpertemperatur zu erhöhen. Dies führt zu einer Vielzahl an positiven Anpassungen, wie eine schnellere Übermittlung von Nervensignalen, reduzierter Reibung in den Gelenken und insgesamt zu besseren muskulären Arbeitsbedingungen. Letzten Endes reduziert das nicht nur die Verletzungsgefahr, sondern führt zur Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit und Maximalkraft. 
 &amp;nbsp; 
 Mythos 5: Viele Wiederholungen für einen Sixpack 
 Die Bauchmuskulatur besteht aus einem hohen Anteil an langsam zuckenden und ermüdungsresistenten Typ - 1/Slow Twitch Muskelfasern. Hieraus leitet sich die Annahme ab, dass ausschließlich viele Wiederholungen für eine Waschbrettbauch-Optik notwendig sind. Wie bei anderen Muskelgruppen auch, ist jedoch hohe Muskelspannung ein essentieller Reiz für Hypertrophie. Daher sollte auch beim Bauchmuskeltraining der Schwerpunkt auf niedrigerer Wiederholungszahl (8-12) und höheren Gewichtszusätzen liegen. Hierfür eigenen sich besonders Übungen wie hängendes Beinheben, Kabelzug Crunches, Pallov Presses (auch bekannt als Bauchpressen, eine Anti-Rotationsübung für statische und dynamische Rumpfstabilität). 
 &amp;nbsp; 
 Autor: Sebastian Kaindl&amp;nbsp; 
 Sebastian ist Diplom Sportwissenschaftler, Headcoach bei Kaindl Athletic System, Landestrainer für Kraftdreikampf und selbst aktiv im Deutschen A Nationalkader. 
 &amp;nbsp; 
   Haftungsausschluss   
  Die Umsetzung der in diesem Artikel/Video geschilderten Übungen, Trainings- und/ oder Ernährungsinformationen und -empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und kann keine persönliche und individuelle Beratung ersetzen. Insbesondere bei Personen unter 18 Jahren, gesundheitlichen Einschränkungen (insbesondere orthopädischen oder internistischen Beschwerden/Erkrankungen), in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit sollte vorab grundsätzlich ein Arzt zu Rat gezogen werden. Sollten bei der Umsetzung von Trainings-und Ernährungsmaßnahmen Beschwerden auftreten, sollte immer unverzüglich ein Arzt konsultiert werden. Die Active Nutrition International GmbH übernimmt keinerlei Haftung.  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-08-03T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Proteinreiche Lebensmittel - Unsere Top 28</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hochwertiges Protein ist der Schlüsselnährstoff für Muskelwachstum und -reparatur. Vertiefe Dein Proteinwissen! Unsere Tabelle gibt Dir einen Überblick über proteinreiche Lebensmittel.
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 Hochwertiges Protein ist der Schlüsselnährstoff für Muskelwachstum und -reparatur. Vertiefe Dein Proteinwissen! Unsere Tabelle gibt Dir einen Überblick über proteinreiche Lebensmittel. Dabei findest du verschiedene tierische, vegetarische und vegane Proteinquellen – somit ist für jeden etwas dabei. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass diese Tabelle eine Auswahl verschiedenster Proteinquellen enthält und es noch zahlreiche weitere gute proteinreiche Lebensmittel gibt. 
 &amp;nbsp; 
 
 
   Lebensmittel    durchschnittliche Nährwerte   
 
 
 
   Fleisch   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Rindersteak (gegrillt) 
 100 g 
 29,1 
 0 
 8 
 188 
 
 
 Hähnchenbrust (gegrillt, ohne Haut) 
 100 g 
 29,5 
 0 
 1,9 
 135 
 
 
 Putenbrustfilet (gegrillt) 
 100 g 
 35 
 0 
 1,7 
 155 
 
 
 Beef Jerky 
 100 g 
 39 
 21,5 
 5 
 296 
 
 
   Eier   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Eier 
 1 Ei (L) 
 7 
 1 
 6 
 &amp;nbsp;82 
 
 
   Fisch und Meerestiere   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Kabeljaufilet (gedämpft) 
 100 g 
 22,8 
 0 
 0,8 
 98 
 
 
 Lachsfilet (gegrillt) 
 100 g 
 24,6 
 0 
 15,6 
 239&amp;nbsp; 
 
 
 Riesengarnelen (gekocht in Wasser) 
 100 g 
 16,2 
 0 
 0,4 
 68&amp;nbsp; 
 
 
 Thunfisch in Wasser, abgetropft (Konserve) 
 100 g 
 23,5 
 0 
 0,6 
 99&amp;nbsp; 
 
 
   Milchprodukte   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Kuhmilch, fettarm (1,7% Fett) 
 100 ml 
 3,5 
 4,7 
 1,7&amp;nbsp; 
 46 
 
 
 Joghurt, natur (1,5% Fett) 
 100 g 
 5,0 
 6,9&amp;nbsp; 
 1,5&amp;nbsp; 
 61&amp;nbsp; 
 
 
 Griechischer Joghurt, natur (0 % Fett) 
 100 g 
 10,2 
 3,6&amp;nbsp; 
 0,2&amp;nbsp; 
 58&amp;nbsp; 
 
 
 Magerquark 
 100 g 
 12,5 
 3,8&amp;nbsp; 
 0,3&amp;nbsp; 
 68&amp;nbsp; 
 
 
 körniger Frischkäse (Cottage Cheese) 
 100 g 
 9,4 
 5,9&amp;nbsp; 
 3,1&amp;nbsp; 
 103&amp;nbsp; 
 
 
 Mozzarella&amp;nbsp; 
 100 g 
 18,6 
 0 
 20,3&amp;nbsp; 
 257&amp;nbsp; 
 
 
 Feta&amp;nbsp; 
 100 g 
 15,6 
 1,5&amp;nbsp; 
 20,2&amp;nbsp; 
 250&amp;nbsp; 
 
 
   Hülsenfrüchte   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Linsen&amp;nbsp; 
 100 g (gekocht) 
 8,8&amp;nbsp; 
 16,9&amp;nbsp; 
 0,7&amp;nbsp; 
 105&amp;nbsp; 
 
 
 Kichererbsen&amp;nbsp; 
 100 g (gekocht) 
 7,2&amp;nbsp; 
 16,1&amp;nbsp; 
 2,9&amp;nbsp; 
 115&amp;nbsp; 
 
 
 Kidney Bohnen&amp;nbsp; 
 100 g (gekocht) 
 6,9&amp;nbsp; 
 15,7&amp;nbsp; 
 0,6&amp;nbsp; 
 92&amp;nbsp; 
 
 
   Sojaprodukte   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Soja Drink, natur 
 100 ml 
 3,3 
 3 
 1,9 
 44 
 
 
 Tofu, natur 
 100 g 
 8,1 
 2,2 
 4,8 
 76 
 
 
   Nüsse und Erdnüsse   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Erdnussbutter ohne Zusätze 
 100 g 
 8,1 
 2,2 
 4,8 
 606 
 
 
 Cashewkerne 
 100 g 
 8,1 
 2,2 
 4,8 
 583 
 
 
 Mandeln 
 100 g 
 8,1 
 2,2 
 4,8 
 596 
 
 
   Pseudocerealien   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Quinoa 
 100 g (ungekocht) 
 13,8 
 62,5 
 5,0 
 360 
 
 
   Fleischersatz   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Quom, Filet Style 
 100 g 
 11,5 
 4,0 
 1,5 
 86 
 
 
   Sporternährungsprodukte   
   Menge   
   Protein (g)   
   Kohlenhydrate (g)   
   Fett (g)   
   Energie (kcal)&amp;nbsp;   
 
 
 Dymatize® ISO 100 HYDROLYZED, Banana 
 100 g 
 83 
 7,2 
 0,4 
 367 
 
 
 Dymatize® ELITE PROTEIN BAR, Coffee Chocolate 
 1 Riegel (70g) 
 22 
 21 
 6,3 
 218 
 
 
 
  Nährwertangaben: Nutritics Nutrition Analysis, UK, Feb 2017  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Autor: Corinne Mäder Reinhard, Senior Sports Nutrition Manager Active Nutrition International. Sie hat ein postgraduate Diplom in Sporternährung des Internationalen Olympischen Komitees und ist Certified Sports Nutritionist from the International Society of Sports Nutrition. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-06-02T08:00:00+02:00</updated>
                    </entry>

    
    
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            <title type="text">Weightlifting-Schuhe: Topmaterial fürs Training mit Gewichten</title>
            <id>https://www.dymatize-athletic-nutrition.com/de_CH/why-dymatize/blog/weightlifting-schuhe-topmaterial-fuers-training-mit-gewichten</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Was macht einen guten Weightlifting-Schuh aus? Worauf solltest du beim Schuhkauf achten? Zwei (ge)wichtige Fragen, die wir dir hier beantworten. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Das beste Schuhwerk für dein Weightlifting-Training 
 Du betreibst Bodybuilding – also spielen garantiert auch Gewichte eine bedeutende Rolle in deinem Training. Natürlich weißt du, dass es dabei nicht nur auf deine  Fitnessnahrung  und Kraft, sondern auch auf die richtige Technik ankommt. Das bezieht sich aber nicht nur auf die Ausführung deiner Übungen, sondern auch auf dein Schuhwerk. Aber worauf kommt es bei einem guten Weightlifting-Schuh an? 
 Ungedämpfte Power 
 Um das zu klären, haben wir uns bei unserem Experten  Sebastian Kaindl , der als Personal Trainer unter anderem Powerlifting-Crews betreut, fachkundigen Rat eingeholt. Seine Tipps und Tricks geben wir hier direkt an dich weiter. Was spricht also dagegen, Gewichte zu stemmen und dabei ganz normale Lauf-, Fitness- oder Trainingsschuhen zu tragen? Schließlich sind das ja auch spezielle Sportschuhe. Vor allem eines: Solche Schuhe verfügen über eine Dämpfung. Das ist zwar angenehm beim Laufen, zum Weightlifting aber aus zwei Gründen nicht geeignet. Erstens verringert eine Dämpfung die Stabilität, wenn du mit Gewichten hantierst. Dadurch kann es passieren, dass deine Gelenke zu stark und falsch belastet werden, wodurch die Verletzungsgefahr steigt. Zweitens kannst du deine Power nicht optimal einsetzen: Die Dämpfung federt nämlich bei Belastung ein und absorbiert dadurch Kraft. Du kannst deine volle Leistung also nicht auf den Boden bringen – das ist besonders ärgerlich, wenn du persönliche Rekorde verbessern willst und  die Rahmenbedingungen dafür  ansonsten stimmen. Spezielle Weightlifting-Schuhe kommen deshalb ohne Dämpfung aus und bieten deinen Füßen eine gute Seitenstabilität, damit du nicht so leicht umknickst. Das ist aber noch nicht alles. Um beim Gewichtheben deine Haltung zu verbessern, verfügen die Schuhe außerdem über eine Fersenerhöhung. Wie stark diese sein sollte, hängt von deinem Kniebeugenstil ab: Je weiter dein Stand ist, desto flacher sollte die Sohle sein. Der zweite Faktor ist die Höhe der Stangenablage, mit der du arbeitest: Je höher diese ist, desto höher sollte auch der Fersenkeil sein. Soweit die Theorie. Jetzt nennen wir dir noch ein paar Modelle, die für verschiedene Trainingsszenarien geeignet sind. 
 Kleine Modellkunde 
 Ein gutes Allroundmodell ist der  Crossfit Nano 7  von Reebok. Allround deswegen, weil er kein spezieller Weightlifting-Schuh ist. Er bietet aber eine sehr geringe Dämpfung und eine vorbildliche Seitenstabilität und eignet sich daher perfekt für ein Trainingsprogramm, bei dem du auch – aber eben nicht nur – mit Gewichten arbeitest. Der  Adidas Powerlift.3  hingegen ist, wie der Name schon verrät, ein richtiger Weightlifting-Schuh mit einer Zwischensohle in Keilform. Die Fersenerhöhung ist zwar bemerkbar, aber nicht zu stark ausgeprägt. Damit eignet sich der Schuh für verschiedene Beugestile. 
 Der  Reebok Legacy Lifter  legt demgegenüber eine ordentliche Schippe drauf – die Fersenerhöhung beträgt 2&amp;nbsp;cm. Dieser Weightlifting-Schuh ist ideal fürs Gewichtheben und für Kniebeugen bei einer höheren Hantelablage und mittlerem bis engem Stand – genauso wie der  Adidas Adipower , der dem Legacy Lifter sehr ähnlich ist. 
 Wenn du nach einer günstigen Alternative suchst, kannst du zum Beispiel zu Hallenfußballschuhen wie dem  Adidas Samba  greifen – und selbst  Converse Chucks  sind besser fürs Weightlifting-Training geeignet als Laufschuhe mit Dämpfung. Auch unser Experte Sebastian nutzt neben dem (nicht mehr erhältlichen) Reebok Trainer Lite seine Chucks zum Kreuzheben, für Kniebeugen trägt er den Adidas Adipower. 
 Weightlifting-Schuhe schonen nicht nur deine Gelenke, sondern geben dir die Möglichkeit, deine Power besser umzusetzen. Klingt gut? Ist es auch! Am besten probierst du das Ganze direkt im Gym aus – du wirst überrascht sein, was du leisten kannst! 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-05-29T08:00:00+02:00</updated>
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        <entry>
            <title type="text">Motivationstief? So setzt du der Durststrecke ein Ende! </title>
            <id>https://www.dymatize-athletic-nutrition.com/de_CH/why-dymatize/blog/motivationstief-so-setzt-du-der-durststrecke-ein-ende</id>
            <link href="https://www.dymatize-athletic-nutrition.com/de_CH/why-dymatize/blog/motivationstief-so-setzt-du-der-durststrecke-ein-ende"/>
            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Mehr Motivation fürs Training: Dir fehlt der Antrieb und der Hunger nach Erfolg? Drei hilfreiche Tipps für mehr Biss beim Workout. 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Raus aus dem Motivationstief! 3 hilfreiche Tipps 
 Eigentlich weißt du genau, was du willst: Progress. Eigentlich macht es dir Spaß, hart zu trainieren und auf den Erfolg hinzuarbeiten. Eigentlich. Nur vergisst du das momentan öfters und hast wenig Bock auf Training. Außerdem steht dir der Sinn eher nach Pizza und einem kühlen Pils als nach Reis, Brokkoli und Hähnchen. Nicht zu trainieren ist aber auch keine Option für dich, eigentlich brauchst du nur einen Stoß in die richtige Richtung. Lies weiter – Wir helfen dir dabei, dich wieder auf deinen Sixpack zu fokussieren! 
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 Reflektieren und variieren 
 Wenn deine Motivation nachlässt, frag dich zuerst: Woran liegt’s? Verspürst du statt Spaß am Training eher Langeweile? Bringen dir die Übungen, die du vor ein paar Wochen noch gern gemacht hast, keinen Kick mehr? Mach dir folgendes klar: Erstens: Der Weg ist das Ziel – du kannst dein Ziel nur erreichen, wenn du regelmäßig und hart trainierst: Jede Einheit, jede Wiederholung bringt dich voran. Zweitens: Viele Wege führen nach Rom. Also bring Abwechslung in deine Trainingsroutine! Informiere dich über neue Übungen, mit denen du genau die Körperpartien trainieren kannst, auf die du dich gerade konzentrierst! Oder&amp;nbsp; hinterfrage und überarbeite deinen Trainingsplan komplett : Du kannst nach der Arbeit keine Motivation fürs Training aufbringen? Steh früher auf und schieb eine Trainingseinheit am Morgen ein, sofern du es einrichten kannst. Dein Volumentraining langweilt dich? Probiere stattdessen Hochintensitäts-Training aus. Es fordert dich und deine Muskulatur extrem – und du kannst deine neugewonnene Freizeit während der Regenerationsphase für andere Dinge nutzen.&amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 1: Definiere deinen Trainingsplan genauso gut wie deine Muskeln – und sorg für genügend Spannung!  
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 Ernährung: Weiter genießen 
 Du kennst das Sprichwort „Du bist, was du isst“ (und trinkst). Natürlich richtest du deine Ernährung auf effektiven Muskelaufbau aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass du jeden Tag das Gleiche essen musst. Bei einer Auswahl, die von Fleisch und Fisch über Reis, Gemüse, pflanzliche Öle und Fette bis hin zu Obst, Milchprodukten und Haferflocken reicht, gibt es keine Entschuldigung für Fast Food. Schließlich stehen dir unendlich viele Möglichkeiten offen, aus guten Zutaten eine&amp;nbsp; abwechslungsreiche und leckere Mahlzeit &amp;nbsp;zu zaubern. Sei kreativ und hol dir Inspiration aus Foodblogs oder Kochbüchern für Kraftsportler wie dich. Dasselbe gilt für deine Shakes: Mixe sie mit Säften oder&amp;nbsp; probiere neue Geschmacksrichtungen aus &amp;nbsp;– es gibt mehr als nur Vanille, Schoko und Erdbeere. Nicht nur beim Training wirkt sich Abwechslung positiv auf Motivation und Leistungsbereitschaft aus. Schnell wirst du merken, dass neben dem Sport selbst auch die passende Ernährung Laune machen kann! Deswegen lautet der nächste Tipp:&amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 2: Schau über den Tellerrand - Abwechslung rockt!  
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 Body- plus Teambuilding 
 Okay, dein Training ist jetzt abwechslungsreich, und gut gegessen und getrunken hast du auch. Aber die Motivation fürs Workout ist immer noch nicht da? Wenn du dich allein nicht aufraffen kannst, brauchst du vielleicht jemanden, der dich motiviert. Das kann&amp;nbsp; ein/e Trainingspartner/in oder auch ein/e Personal Trainer/in &amp;nbsp;sein. Selbst wenn du dich als „einsamer Wolf“ beim Training eigentlich ganz wohlfühlst, kannst du dem Ganzen ja mal eine Chance geben. Such dir jemanden, mit dem du dich ab und an zum Training treffen kannst. Selbst wenn das nur einmal im Monat klappt, kannst du deinen Erfolg nicht nur an dir selbst, sondern auch im Vergleich zu deinem Partner messen – und natürlich willst du mindestens genauso viel Fortschritt sehen wie er oder sie.&amp;nbsp; So treibt ihr euch gegenseitig zu Höchstleistungen an . Dazu musst du natürlich am Ball am Gerät bleiben, ein Training ohne guten Grund auszulassen ist keine Option. So lässt du einem Motivationstief erst gar keine Chance. Die Alternative „Personal Trainer“ kostet zwar zusätzlich Geld, kann dir aber den Extrakick geben, der dir die Motivation fürs Training zurückbringt. Er kann dir dabei helfen, neue Trainingsreize zu setzen und deinen Trainingsplan zu modifizieren. Vielleicht entdeckt er Schwächen bei dir, die du bisher noch nicht im Blick hattest – das kann der Antrieb dafür sein, weiter an dir zu arbeiten, damit du schon bald wieder Erfolge siehst.&amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 3: Training? Gemeinsam statt einsam!  
 Und jetzt: Ab ins Studio – Der Sport heißt schließlich Bodybuilding! 
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                            <updated>2017-03-01T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">KNOWLEDGE IS POWER</title>
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                                            Seit Dymatize 1994 in den USA gegründet wurde, sind wir davon getrieben, Perfektion nicht nur zu wollen, sondern auch zu erreichen.
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                  Was ist der Unterschied zwischen Whey- und Casein-Protein?  
 Sowohl Whey-Protein (deutsch: Molkenprotein), als auch Casein sind Proteinfraktionen der Milch. Casein ist mit ca. 80% der Hauptbestandteil von Kuhmilchprotein. Casein fungiert als „langsam verdauliche Proteinquelle“ und wird über mehrere Stunden hinweg vom Körper resorbiert. Im Vergleich dazu zählt Whey Protein zu den „schnellen Proteinquellen“. Das bedeutet, der Körper kann es schneller aufnehmen und verstoffwechseln. 
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  Was sind gute Ernährungstipps zum fettfreien Aufbau von Muskeln?  
 
 Achte darauf deinen Protein- und Kalorienbedarf zu decken 
 Die richtige Proteinaufnahme ist entscheidend. Verwende hochwertige Proteinquellen, wie Eier, (fettfreie) Milchprodukte, mageres Fleisch (z.B. Geflügel), Fisch und Sojaprodukte (z.B. Tofu, Sojadrinks). Die Proteinaufnahme sollte in regelmäßigen Abständen, über den Tag verteilt erfolgen. Integriere die richtige Menge an hochwertigem Protein beim Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie bei Snacks und direkt nach den Trainingseinheiten. Um Muskelaufbau und die Regeneration nach dem Krafttraining auch über Nacht zu unterstützen, kann eine zusätzliche Aufnahme von Protein kurz vor dem Schlafen gehen sinnvoll für dich sein. 
 So natürlich wie möglich essen! Fertigprodukte (z.B. Tütensuppen, Fastfood) meiden und vollwertige, nährstoffreiche Lebensmittel wie beispielsweise Naturjoghurt ohne Zuckerzusatz, Vollkorn statt Weißmehl, selbstgemachte Salatdressings mit nativem Olivenöl, Zitronensaft und frischen Kräutern statt Fertigdressings bevorzugen. 
 
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  Ist eine hohe Proteinaufnahme schädlich?  
 Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt es nicht ausreichend Daten um eine Höchstgrenze für eine noch tolerierbare Proteinaufnahme zu bestimmen. Die EFSA sieht derzeit eine Aufnahme von bis zu 1,7g Protein/kg Körpergewicht pro Tag für gesunde Erwachsene als sicher an. 
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  Wie kann ich sehen ob ein Allergen (z.B. Laktose, Gluten) enthalten ist, das ich aufgrund einer Unverträglichkeit oder Allergie vermeiden muss?  
 Wir als Unternehmen sind gesetzlich (laut Lebensmittelinformationsverordnung) dazu verpflichtet&amp;nbsp; die häufigsten Allergene in der Zutatenliste der Produkte zu kennzeichnen und (optisch) hervorzuheben, sollten diese als Zutat enthalten sein. Dymatize deklariert zusätzlich freiwillig, potentiell mögliche Spuren von Allergenen.&amp;nbsp; Solltest du noch weitere Fragen zum Thema Allergene haben, wende dich bitte an: nutritionteam@dymatize-athletic-nutrition.com 
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  Was ist der Qualitätsanspruch von Dymatize?  
 Zufriedene Kunden sind das oberste Ziel unserer Qualitätspolitik. Alle unsere Produkte werden vor Verlassen des Unternehmens ausführlichen mikrobiologischen und sensorischen Tests unterzogen. Wenn dabei ein Produkt die vorgegebenen Qualitätskriterien nicht erfüllt, gelangt es erst gar nicht zum Verbraucher. Natürlich achten wir auch auf die Auswahl der Rohstoffe. Deshalb verwenden wir nur Rohstoffe, die höchste Standards in Qualität, Funktionalität sowie Sensorik und Mikrobiologie erfüllen. 
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