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Motivationstief? So setzt du der Durststrecke ein Ende!

Raus aus dem Motivationstief! 3 hilfreiche Tipps

Eigentlich weißt du genau, was du willst: Progress. Eigentlich macht es dir Spaß, hart zu trainieren und auf den Erfolg hinzuarbeiten. Eigentlich. Nur vergisst du das momentan öfters und hast wenig Bock auf Training. Außerdem steht dir der Sinn eher nach Pizza und einem kühlen Pils als nach Reis, Brokkoli und Hähnchen. Nicht zu trainieren ist aber auch keine Option für dich, eigentlich brauchst du nur einen Stoß in die richtige Richtung. Lies weiter – Wir helfen dir dabei, dich wieder auf deinen Sixpack zu fokussieren!

 

Reflektieren und variieren

Wenn deine Motivation nachlässt, frag dich zuerst: Woran liegt’s? Verspürst du statt Spaß am Training eher Langeweile? Bringen dir die Übungen, die du vor ein paar Wochen noch gern gemacht hast, keinen Kick mehr? Mach dir folgendes klar: Erstens: Der Weg ist das Ziel – du kannst dein Ziel nur erreichen, wenn du regelmäßig und hart trainierst: Jede Einheit, jede Wiederholung bringt dich voran. Zweitens: Viele Wege führen nach Rom. Also bring Abwechslung in deine Trainingsroutine! Informiere dich über neue Übungen, mit denen du genau die Körperpartien trainieren kannst, auf die du dich gerade konzentrierst! Oder hinterfrage und überarbeite deinen Trainingsplan komplett: Du kannst nach der Arbeit keine Motivation fürs Training aufbringen? Steh früher auf und schieb eine Trainingseinheit am Morgen ein, sofern du es einrichten kannst. Dein Volumentraining langweilt dich? Probiere stattdessen Hochintensitäts-Training aus. Es fordert dich und deine Muskulatur extrem – und du kannst deine neugewonnene Freizeit während der Regenerationsphase für andere Dinge nutzen. 

Tipp Nr. 1: Definiere deinen Trainingsplan genauso gut wie deine Muskeln – und sorg für genügend Spannung!

 

Ernährung: Weiter genießen

Du kennst das Sprichwort „Du bist, was du isst“ (und trinkst). Natürlich richtest du deine Ernährung auf effektiven Muskelaufbau aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass du jeden Tag das Gleiche essen musst. Bei einer Auswahl, die von Fleisch und Fisch über Reis, Gemüse, pflanzliche Öle und Fette bis hin zu Obst, Milchprodukten und Haferflocken reicht, gibt es keine Entschuldigung für Fast Food. Schließlich stehen dir unendlich viele Möglichkeiten offen, aus guten Zutaten eine abwechslungsreiche und leckere Mahlzeit zu zaubern. Sei kreativ und hol dir Inspiration aus Foodblogs oder Kochbüchern für Kraftsportler wie dich. Dasselbe gilt für deine Shakes: Mixe sie mit Säften oder probiere neue Geschmacksrichtungen aus – es gibt mehr als nur Vanille, Schoko und Erdbeere. Nicht nur beim Training wirkt sich Abwechslung positiv auf Motivation und Leistungsbereitschaft aus. Schnell wirst du merken, dass neben dem Sport selbst auch die passende Ernährung Laune machen kann! Deswegen lautet der nächste Tipp: 

Tipp Nr. 2: Schau über den Tellerrand - Abwechslung rockt!

 

Body- plus Teambuilding

Okay, dein Training ist jetzt abwechslungsreich, und gut gegessen und getrunken hast du auch. Aber die Motivation fürs Workout ist immer noch nicht da? Wenn du dich allein nicht aufraffen kannst, brauchst du vielleicht jemanden, der dich motiviert. Das kann ein/e Trainingspartner/in oder auch ein/e Personal Trainer/in sein. Selbst wenn du dich als „einsamer Wolf“ beim Training eigentlich ganz wohlfühlst, kannst du dem Ganzen ja mal eine Chance geben. Such dir jemanden, mit dem du dich ab und an zum Training treffen kannst. Selbst wenn das nur einmal im Monat klappt, kannst du deinen Erfolg nicht nur an dir selbst, sondern auch im Vergleich zu deinem Partner messen – und natürlich willst du mindestens genauso viel Fortschritt sehen wie er oder sie. So treibt ihr euch gegenseitig zu Höchstleistungen an. Dazu musst du natürlich am Ball am Gerät bleiben, ein Training ohne guten Grund auszulassen ist keine Option. So lässt du einem Motivationstief erst gar keine Chance. Die Alternative „Personal Trainer“ kostet zwar zusätzlich Geld, kann dir aber den Extrakick geben, der dir die Motivation fürs Training zurückbringt. Er kann dir dabei helfen, neue Trainingsreize zu setzen und deinen Trainingsplan zu modifizieren. Vielleicht entdeckt er Schwächen bei dir, die du bisher noch nicht im Blick hattest – das kann der Antrieb dafür sein, weiter an dir zu arbeiten, damit du schon bald wieder Erfolge siehst. 

Tipp Nr. 3: Training? Gemeinsam statt einsam!

Und jetzt: Ab ins Studio – Der Sport heißt schließlich Bodybuilding!